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WISSEN UND EINORDNUNG

Fachbeiträge & Presse

Perspektiven auf Stadtwerke-Kooperationen, kommunale Entscheidungen und die Gestaltung von Fusionen. Eigene Fachbeiträge und ausgewählte Berichte zu unseren Projekten.

FACHBEITRÄGE

Erfahrungen aus der Beratungspraxis

Unsere Autoren erläutern Kooperationsmodelle, kommunale Entscheidungsprozesse und die Herausforderungen von Stadtwerke-Fusionen.

  1. ZfK

    Erfolgsfaktoren einer Fusion: Governance und Minderheitenrechte schaffen Vertrauensbasis

    Gastbeitrag von Thomas Behler und Jürgen Haneberg

    Eine Stadtwerke-Fusion braucht Regeln, denen beide kommunalen Partner vertrauen. Der Gastbeitrag beleuchtet, wie gemeinsame Ziele, klar verteilte Rollen und gesicherte Mitspracherechte die Verständigung unterstützen. Am Beispiel der Stadtwerke Südholstein wird deutlich, warum die Gestaltung der Zusammenarbeit und der Schutz des kleineren Partners frühzeitig Teil des Fusionsmodells sein sollten.

  2. ZfK

    Bilanz einer Stadtwerke-Fusion: Synergien sind real, Datenmigration als strategische Hürde

    Gastbeitrag von Thomas Behler und Jürgen Haneberg

    Wirtschaftliche Potenziale zu erschließen und den gemeinsamen Betrieb zusammenzuführen sind zwei unterschiedliche Aufgaben. Der Beitrag zieht eine Zwischenbilanz der Fusion zur Stadtwerke Südholstein und beschreibt die besonderen Anforderungen der Datenmigration. Klare Verantwortlichkeiten, belastbare Daten und die Koordination interner und externer Beteiligter erweisen sich dabei als wesentliche Voraussetzungen für die betriebliche Integration.

  3. ZfK

    Stadtwerke SH: Wie eine enge Kooperation gelingen kann

    Gastbeitrag von Jürgen Haneberg und Dr. Axel Horstmann

    Wie können drei Stadtwerke ihre Betriebsorganisation zusammenführen und zugleich kommunale Entscheidungsrechte erhalten? Der Gastbeitrag erläutert das für Schleswig, Rendsburg und Eckernförde entwickelte Modell. Im Mittelpunkt stehen die gemeinsame Betriebsführung, die Verständigung über wirtschaftliche Ziele und die frühzeitige Beteiligung von Politik und Beschäftigten. Beschrieben wird der Weg zur Vereinbarung der Kooperation.

  4. ZfK

    Stadtwerke-Kooperation: Mehr ist machbar

    Gastbeitrag von Jürgen Haneberg und Dr. Axel Horstmann

    Kooperation kann über einzelne gemeinsame Dienstleistungen hinausgehen. Der Beitrag stellt einen Ansatz vor, bei dem Personal und Prozesse in einer gemeinsamen Betriebsorganisation gebündelt werden, während die kommunalen Stadtwerke eigenständig bleiben. Anhand der damaligen Planungen von Schleswig und Rendsburg erläutern die Autoren, wie sich weitreichende Zusammenarbeit mit örtlichen Entscheidungen über Vermögen und Gewinnverwendung verbinden lässt.

PRESSEBERICHTE

Unsere Projekte in der Fach- und Regionalpresse

Ausgewählte Veröffentlichungen dokumentieren die Entwicklung und die Entscheidungen hinter den Projekten.

  1. energate messenger

    Norddeutsche Stadtwerke fusionieren

    Die Meldung berichtet über den Zusammenschluss der Stadtwerke Pinneberg und Tornesch. Sie ordnet die Entscheidung für ein gemeinsames Unternehmen ein und greift die Begleitung des Vorhabens durch STELLWERK Energy auf. Damit dokumentiert sie einen zentralen Meilenstein auf dem Weg zur Stadtwerke Südholstein.

  2. ZfK

    Stadtwerke-Fusion mit Signal-Charakter in Schleswig-Holstein

    Die ZfK stellt den Zusammenhang zwischen der Rekommunalisierung in Tornesch und der anschließenden Fusion mit Pinneberg dar. Der Bericht beschreibt die kommunalen Entscheidungen und die Erwartungen an die gemeinsame Energieversorgung. Er macht deutlich, dass die Neuordnung der Eigentumsverhältnisse eine Voraussetzung für den nächsten Kooperationsschritt war.

  3. Energie & Management

    Pinneberg und Tornesch verschmelzen

    Der Bericht erläutert den Zusammenschluss der beiden Stadtwerke und die wirtschaftlichen Erwartungen an das gemeinsame Unternehmen. Neben den angestrebten Einsparungen werden die vertraglich geregelten Rechte des kleineren Partners aufgegriffen. Die Veröffentlichung zeigt damit, wie eng wirtschaftliche Ziele und kommunale Mitsprache bei der Ausgestaltung einer Fusion zusammenhängen.

  4. Hamburger Abendblatt

    Fulminante Fusion: Zweitgrößter Versorger im Kreis gegründet

    Der regionale Pressebericht beleuchtet die Gründung der Stadtwerke Südholstein aus kommunaler Perspektive. Im Vordergrund stehen die Erwartungen an die Handlungsfähigkeit des gemeinsamen Versorgers und an die Finanzierung der Wärmewende. Die Sicht der beteiligten Bürgermeister verdeutlicht die Bedeutung des Zusammenschlusses für die Entwicklung beider Städte.

  5. ZfK

    Tornesch und Pinneberg wollen ihre Stadtwerke fusionieren

    Die ZfK berichtet über die Absichtserklärung der beiden Städte und die Zustimmung ihrer politischen Gremien. Der Artikel beschreibt die Ziele der geplanten Zusammenarbeit, darunter eine verlässliche Versorgung und die Weiterentwicklung energiewirtschaftlicher Angebote. Er benennt STELLWERK Energy für die Moderation und Koordination des weiteren Prozesses und dokumentiert den Übergang von der strategischen Vorbereitung zum konkreten Fusionsvorhaben.

  6. ZfK

    Stadtwerke-Allianz ist wetterfest

    Anlässlich der Gründung der Stadtwerke SH beschreibt die ZfK die vereinbarte Zusammenarbeit von Schleswig, Rendsburg und Eckernförde. Gemeinsame betriebliche Aufgaben und die Bündelung von Fachwissen sollen die drei Unternehmen angesichts von Digitalisierung, demografischem Wandel und Klimaschutz stärken. Der Bericht ordnet das Modell und seine Zielsetzung zum Zeitpunkt der Gründung ein.

Die Zusammenfassungen wurden von STELLWERK Energy für diese Übersicht verfasst. Die Originalbeiträge liegen bei den jeweiligen Herausgebern; einzelne Artikel können ein Abonnement erfordern.

Die heutige STELLWERK Energy GmbH firmierte bis zum 31. Dezember 2019 als STELLWERK Management Consulting GmbH. Frühere Veröffentlichungen nennen deshalb die damalige Firmenbezeichnung.

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